Alaska – Wunderschöne Wildnis am nördlichen Polarkreis

Der Denali Nationalpark mit dem Denali im Morgenlicht
Denali - © valiant.skies/Shutterstock.com

Alaska ist der größte und am dünnsten besiedelte Bundesstaat der USA. Am nördlichen Polarkreis gelegen ist die Exklave vor allem für ihr raue Wildnis und atemberaubende Naturschönheit bekannt.

Alaska in aller Kürze

  • Für Fans von Nationalparks und unberührter Natur
  • Außergewöhnlich raue und zugleich schöne Wildnis
  • empfohlene Reisedauer 2 bis 3 Wochen
  • Anreise ab 15:15h mit 1 Stopp, VIE-ANC (Anchorage)
  • Kontinent Nordamerika

Nicht einmal 750.000 Menschen wohnen in dem Bundesstaat, der 20-mal größer als Österreich ist. Kein Wunder also, dass Alaska für unberührte Natur steht und dem verlockenden Ruf der Wildnis jährlich Millionen von Touristen folgen. Hätte Russland gewusst, dass sich die Region zu so einem begehrten Reiseziel entwickelt, hätten sie es den USA 1867 wohl nicht für schlappe 7,2 Millionen Dollar verkauft.

Egal ob kayaken zwischen Eisbergen, Gipfel erklimmen und die beeindruckenden Gletscherlandschaften überblicken, in den Flüssen gemeinsam mit Grizzlybären nach Lachsen fischen oder die Nationalparks erwandern: Alaska ist vor allem für abenteuerlustige Naturfreunde eine Traumdestination. Dabei lässt sich der Bundesstaat bestens mit dem Auto erkunden. Alleine die wunderschönen Landstraßen sind eine Sehenswürdigkeit für sich.

Beste Reisezeit für Alaska

Klima in Fairbanks (Alaska)
© iten-online.ch

Die beste Reisezeit für viele Nationalparks sind die Monate Juni bis August. Hier können lediglich die Moskitos etwas lästig werden, dafür hat man lange Tage (bis über 19 Stunden). Darüber hinaus kann eine Reise auch im Mai und September mit gewissen Einschränkungen geplant werden. Die ein oder andere Sehenswürdigkeit kann noch / schon geschlossen haben. Im September muss außerdem im Norden mit Schnee und deutlich kürzeren Tagen gerechnet werden. Dafür lockt der Indian Summer mit seiner Farbenpracht.

Alaska kann auch im Winter seinen Reiz haben. Nordlichter und Hundeschlitten sind zwar verlockend, dafür müssen aber deutlich kürzere Tage, viele geschlossene Parks und Sehenswürdigkeiten, eventuell unbefahrbare Straßenabschnitte sowie eisige Temperaturen in Kauf genommen werden.

Hello Planet Highlights in Alaska

  • Denali Nationalpark: Faszinierender Nationalpark um den Denali – mit 6190 Metern der höchste Berg Nordamerikas.
  • Kenai Fjords Nationalpark: Heimat des Harding Icefields, dem größten Eisfeld der USA. Neben beindruckenden Gletscherlandschaften können hier auch Wale beobachtet werden.
  • Alaska Highway: Neben der Route 66 eine der bekanntesten Straßen Nordamerikas. Für viele der Roadtrip ihres Lebens.
  • Katmai Nationalpark: Wunderschönes Fleckchen, das für sein reges Tierleben bekannt ist.
  • Homer: Möchte man ein paar dicke Lachse an Land ziehen, sollte man der „Fischhauptstadt“ Homer einen Besuch abstatten.
  • Alaska per Flugzeug: Viele Einheimische haben den Flugschein und bieten Rundflüge an. Vielleicht die beeindruckendste Art die Gegend zu erkunden.

Auf diesem Trip findest du …

80%
Action & Abenteuer
30%
Entspannung
90%
Natur
50%
Kultur / Urbanes
70%
Aktivurlaub

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