Die Schottischen Highlands – Ein mystischer Naturtraum

Glen Coe bei Sonnenaufgang und Morgenstimmung
Glen Coe - © Federica Violin/Shutterstock.com

Die Schottischen Highlands sind schon ein ganz besonderer Ort, der förmlich nach einem Roadtrip schreit. Mystische Natur trifft auf einzigartige Architektur. Eine Liaison der ganz besonderen Art.

Die Schottischen Highlands in aller Kürze

  • Für Fans von mystischer Natur samt geschichtsträchtigen Burgen & Schlösser
  • Außergewöhnlich campen in unberührter und kaum besiedelter Naturschönheit
  • empfohlene Reisedauer mindestens 1 Woche
  • Anreise ab 2:50h nonstop, VIE-EDI (Edinburgh)
  • Kontinent Europa (Großbritannien)

Wenn man an Schottland denkt, hat man sofort dieses eine Bild im Kopf: Eine grüne Hügellandschaft, in die sich imposante Burgen und Lochs (schottischer Name für stehende Gewässer) schmiegen, um die sich mystische Legenden ranken. Und genau das bekommt man auch in den Schottischen Highlands. Sogar Wild Campen ist in Schottland erlaubt, wenn man sich an den Scottish Outdoor Access Code hält (Stand 2018).

Egal ob man sich am Loch Ness auf die Suche nach Nessie macht, die Naturschönheit der einzigartigen Isle of Skye bestaunt oder mit dem „Hogwarts Express“ über das Glenfinnan-Viadukt fährt: Die beste Variante, die Highlands zu erkunden, ist ein Auto oder Camper. Aber natürlich nur, wenn man in den Whisky Destillerien nicht zu tief ins Glas schaut.

Auch wenn gewisse Ecken in Schottland schon etwas überlaufen sind, zahlt sich eine Reise immer noch aus, wenn man bereit ist, die „Extrameile“ zu gehen. Sobald man sich auf einer Wanderung ein paar Minuten von den Parkplätzen und Trampelpfaden entfernt, findet man noch immer ein einsames Schottland, so wie man es sich vorstellt …

Beste Reisezeit für die Schottischen Highlands

Klima in Stornoway (Schottland)
© iten-online.ch

Die beste Reisezeit für Schottland ist prinzipiell von April bis September. Obwohl der Winter auch seinen Reiz haben kann, herrscht in der kalten Jahreszeit meist ungemütliches Wetter und die Tage sind kurz. Möchte man die sattgrüne Natur bei besserer Chance auf freundliches Wetter genießen, sollte man sich für die späten Frühlings- und Sommermonate entscheiden.

Der Mai lockt dabei mit sehr langen Tagen, Walbeobachtungen sind am ehesten im April, Mai, Juli und August möglich. Der Hochsommer kann aber aufgrund von Mücken und überlaufenen Sehenswürdigkeiten etwas unangenehm werden. Besonders zu empfehlen sind also die Monate Mai, Juni und September.

Hello Planet Highlights in den Schottischen Highlands

  • Loch Ness: Bewaffnet mit einer Kamera endlich die Existenz von Nessie beweisen.
  • Isle of Skye: Bestimmt das landschaftliche Highlight der Highlands. Unbedingt besuchen: The Old Man of Storr, Neist Point, Cuillin Hills, Fairy Glenn & Quiraing!
  • Glen Coe: Auch das Tal der Tränen genannt. Erlangte traurige Berühmtheit durch ein Massaker 1692 und war Drehort vieler Filme.
  • Edinburgh (+ Castle): Nicht direkt in den Highlands aber oft Ausgangspunkt für die Rundreise und damit ein Must-See.
  • Eilean Donan Castle: Pittoreskes Schlösschen und Filmkulisse vieler Kinohits.
  • Die weißen Sandstrände von Harris: Unglaublich, dass Schottland auch so aussehen kann! Hat man etwas Extrazeit, lohnt sich ein Tagesausflug mit der Fähre (besonders zum Strand Luskentyre). Den Rest der Insel Harris / Lewis kann man getrost außen vor lassen.
  • Loch Eilt: Liebes kleines Lock, mit der Insel, die in den Harry Potter Filmen das Grab von Dumbledore ist.

Auf diesem Trip findest du …

40%
Action & Abenteuer
50%
Entspannung
80%
Natur
40%
Kultur / Urbanes
70%
Aktivurlaub

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