Färöer Inseln – Dramatisches Naturparadies im Nordatlantik

Der Mulafossur bei strahlendem Sonnenschein
Mulafossur - © Dmitry Pistrov/Shutterstock.com

Die 18 Färöer Inseln sind zwar zusammen „nur“ 1.400 km² groß, die haben es aber in sich. Eine dramatische Landschaft und Abgeschiedenheit zeichnen dieses kleine Paradies im Nordatlantik aus. Vor allem Fotografen und Naturfreaks sollten dem Geheimtipp einmal einen Besuch abgestattet haben.

Färöer Inseln in aller Kürze

  • Für Fans von abgeschiedener Naturschönheit
  • Außergewöhnlich Wasserfälle, die ins Meer stürzen
  • empfohlene Reisedauer ab 1 Woche
  • Anreise ab 6:00h mit 1 Stopp, VIE-FAE (Sorvagur)
  • Kontinent Europa (Dänemark)

Hohe Berge, tiefe Täler und enge Fjorde. Auf den ersten Blick erinnern die Färöer Inseln ein bisschen an Island – mit dem Vorteil, dass das Archipel noch nicht vom Tourismus überrannt wird. Der Ursprung der Schafsinseln, wie sich auch genannt werden (kein Wunder gibt es hier doppelt so viele Schafe wie 50.000 Einwohner), liegt in vulkanischen Aktivitäten, die das sattgrüne Landschaftsbild bis heute prägen.

Eine Besonderheit der Inseln: Kein Punkt liegt weiter als fünf Kilometer Luftlinie vom Meer entfernt. Vielleicht neben der Abgeschiedenheit ein weiterer Grund, warum die Luft hier so sauber und klar ist. Die Inseln sind zwar nur sehr klein, dennoch sind die meisten mit Brücken und Tunneln verbunden. Mietet man sich also ein Auto, lässt sich die Region super in einer Woche entdecken. Möchte man auch die abgelegeneren Inseln besuchen, kann man sie per Fähre erreichen.

Beste Reisezeit für die Färöer Inseln

Klima auf den Färöer Inseln (Dänemark)
© iten-online.ch

Das Wetter auf den Färöer Inseln ist sehr wechselhaft. Auf unbeständiges Wetter muss man sich also das gesamte Jahr einstellen. Als beste Reisezeit gelten dennoch die Monate von Ende Mai bis Anfang September. Hier ist zumindest statistisch gesehen die Chance auf Regen am geringsten und die Tage sind bis zu 20 Stunden lang.

Der Winter hat zwar auch seinen Reiz und ist für die nördliche Lage vergleichsweise mild, hier sind die Tage aber extrem kurz und viele Aktivitäten damit nur eingeschränkt bis gar nicht machbar.

Hello Planet Highlights auf den Färöer Inseln

  • Mulafossur Wasserfall: Vermutlich DAS Fotomotiv auf den Färöer Inseln. Der Wasserfall bei Gásadalur, der direkt ins Meer stürzt.
  • Saksun: Ein Örtchen wie aus dem Bilderbuch. Alleine die Fahrt dorthin ist schon die Reise wert.
  • Wandern: Wir können uns gar nicht entscheiden, welcher Trek am schönsten ist. Beinahe jeder bietet atemberaubende Aussichten auf die unecht schöne Landschaft.
  • Tórshavn: Vor allem durch die süße Altstadt der Inselhauptstadt sollte man spaziert sein.
  • Mykines Holmur Leuchtturm: Entzückender Leuchtturm in traumhafter Kulisse.

Auf diesem Trip findest du …

70%
Action & Abenteuer
30%
Entspannung
80%
Natur
50%
Kultur / Urbanes
80%
Aktivurlaub

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