Galapagosinseln – Tierparadies in einem Land vor unserer Zeit

Panorama von Bartolomé
Bartolomé - © FOTOGRIN/Shutterstock.com

Die Galapagosinseln in Ecuador sind ein Tierparadies vulkanischen Ursprungs. Nirgendwo sonst findet man noch so viele Arten in freier Wildbahn wie aus diesem Archipel. Beeindruckend: 97% der Landfläche und 99% des Gewässers sind ein Nationalpark und stehen unter strengem Naturschutz. Hier findet man noch die echte Ursprünglichkeit unserer Welt.

Die Galapagosinseln in aller Kürze

  • Für Fans von ursprünglicher Tierwelt
  • Außergewöhnlich einzigartige Artenvielfalt in freier Wildbahn
  • empfohlene Reisedauer mindestens 1 Woche
  • Anreise ab 22:30h mit 2 Stopps, VIE-GPS (Santa Cruz)
  • Kontinent Südamerika (Ecuador)

Die Galapagos Inselgruppe besteht aus 13 Hauptinseln und vielen kleinen Nebeninseln, von denen insgesamt nur vier bewohnt sind. Die touristisch am besten erschlossene Insel ist Santa Cruz mit dem Ort Puerto Ayora. Von hier aus können die meisten Touren gebucht werden. Egal ob man mit Pinguinen oder Seelöwen Schnorcheln, mit Mantarochen und Haien tauchen oder urzeitliche Riesenechsen sowie die bunte Vogelwelt bestaunen möchte: Die Galapagosinseln sind ein Paradies für Tierfreunde – natürlich mit dem nötigen Respekt vor Flora und Fauna.

Der Ursprünglichkeit der Natur auf den Galapagosinseln ist einzigartig. Kein Wunder also, dass Charles Darwin nach seinem Besuch mit der Evolutionstheorie begann. Seit seinem Aufenthalt 1835 hat sich wenig verändert. Mensch und Tier leben immer noch in einer Harmonie zusammen, die auf unserem Planeten einmalig ist. Seelöwen auf Parkbänken oder Pinguine, die am Strand spielen – auf den Galapagosinseln ein alltäglicher Anblick.

Beste Reisezeit für die Galapagosinseln

Klima auf den Galapagosinseln (Ecuador)
© iten-online.ch

Prinzipiell kann man die Galapagosinseln das ganze Jahr bereisen. Es ist immer angenehm warm. Die sonnigere Zeit ist jedoch von Jänner bis Juni und in diesen Monaten ist auch das Wasser mit 24 – 28 °C am wärmsten. Dafür kann es kurze, aber heftige Regenschauer geben. Stabileres Wetter (dafür öfter bedeckt) hat man die andere Jahreshälfte und auch das Wasser ist mit 18 – 24 °C etwas kühler. Die Monate April, Mai, September und Oktober gelten bei manchen Reiseveranstaltern als Nebensaison und können etwas günstiger sein.

Am besten man macht seinen Trip auf die Galapagosinseln davon abhängig, welche Tiere man beobachten möchte. Auf galapagos-ecuador.de findet man einen tollen Klimakalender, der bei der Entscheidung hilft.

Hello Planet Highlights auf den Galapagosinseln

  • Española: Nette kleine Insel mit vielfältiger Tierwelt und guten Tauch- und Schnorchelspots.
  • Bartolomé: Insel mit einer faszinierenden, mondähnlichen Vulkanlandschaft. Hier findet man auch den Pinnacle Rock, eines der bekannten Fotomotive des Archipels.
  • Charles Darwin Forschungsstation: Die bekannte Einrichtung mit Museum und Schildkrötenaufzuchtstation.
  • Sierra Negra: Der Vulkan auf der Insel Isla Isabela hat mit neun Kilometern Kraterdurchmesser den zweitgrößten Vulkankegel der Erde.
  • Schnorcheln und Tauchen: Ganz allgemein: auf einem der vielen Spots die Unterwassertierwelt erkunden.

Auf diesem Trip findest du …

70%
Action & Abenteuer
30%
Entspannung
90%
Natur
20%
Kultur / Urbanes
70%
Aktivurlaub

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