Island – Roadtrip um die dunkelbunte Vulkaninsel

Kirkjufell - das typische Katalogfoto aus Island
Kirkjufellfoss - © Daniel Kubera

Island muss man einfach gesehen haben. Nur ein Fünftel größer als Österreich, hat man bei einer Umrundung das Gefühl, eine halbe Weltreise gemacht zu haben. Einmal dort gewesen und in den Bann geraten, möchte man immer wieder dorthin zurück.

Island in aller Kürze

  • Für Fans von Natur, mystischen Vibes und Einsamkeit
  • Außergewöhnlich unglaublich abwechslungsreiche Naturhighlights
  • empfohlene Reisedauer mindestens 2 Wochen für eine Umrundung
  • Anreise ab 4:30h nonstop, VIE-KEF (Reykjavik)
  • Kontinent Europa

Gletscher, Vulkane, Geysire, atemberaubende Wasserfälle und vieles mehr – touristisch gut erschlossene Sehenswürdigkeiten entlang der Ringstraße treffen auf unberührte Natur im Landesinneren. Vom Fototouri bis zum abenteuerlustigen Globetrotter, in Island ist für jeden etwas dabei. Dabei wird man stets von mystischen und zugleich entspannenden Vibes begleitet, die jeden Moment besonders machen.

Auch wenn der „Golden Circle“ im Südwesten Islands etwas überlaufen ist, sollte man ihn sich trotzdem ansehen. Viel interessanter sind aber die anderen Regionen der Insel, die weiter als einen Tagesausflug von Reykjavík entfernt sind. Allen voran die West- und Ostküste. Wenn man es wirklich einsam und abenteuerlich haben möchte, sollte man sich in die Highlands (Achtung nur mit Allrad-Mietwägen) oder Westfjorde wagen. Für was auch immer man sich auch zusätzlich entscheidet, Hello Planet legt die Umrundung der Insel auf der Ringstraße ans Herz.

Beste Reisezeit Island

Klima in Island
© iten-online.ch

Hauptreisezeit für Island sind die Monate Juni bis August. Da sind die Temperaturen am wärmsten und das Wetter am stabilsten. Außerdem sind im Sommer die Straßen in den Highlands geöffnet Aber auch der September ist noch äußerst interessant, da nicht mehr so viel los ist, das Wetter immer noch absolut in Ordnung sein kann und man mit Glück gegen Ende des Monats schon Nordlichter sehen kann.

Dank des Golfstroms sind die Winter in Island verhältnismäßig mild, die Tage jedoch relativ kurz. Wer mit vier Stunden Tageslicht auskommt, oder Jagd auf Nordlichter machen möchte, kann auch überlegen, dem verschneiten Island einen Besuch abzustatten.

Ist man etwas wetterfester und möchte die Insel abseits der Touristenmassen erleben, kann auch der Frühling durchaus auch eine Option sein – man muss jedoch noch mit kälteren Temperaturen und unbeständigem Wetter rechnen. Außerdem sind die meisten Straßen in den Highlands noch geschlossen.

Hello Planet Highlights in Island

  • Skógafoss: Beeindruckender Wasserfall, der bei den richtigen Bedingungen einen vertikalen Regenbogen zaubert.
  • Die Ringstraße selbst: Der beste Weg, Island zu erkunden. Ein Postkartenmotiv löst das nächste ab. Passenden Soundtrack dazu liefern isländische Bands wie Of Monsters an Men, Sigur Rós oder Kaleo.
  • Kirkjufellfoss: Einer der beliebtesten Fotospots und vielleicht sogar DAS Aushängeschild von Island – definitiv das Highlight des Snaefellsjoekull National Parks, der als Ganzes zu den schönsten Plätzen der Westküste zählt.
  • Jökulsárlón: Die Gletscherlagune ist der beste Platz, während des Sonnenuntergangs zu chillen. Aber auch der nahe gelegene schwarze Strand mit den angespülten Eisblöcken der Lagune ist unbedingt einen Besuch wert.
  • Hverfjall: Kurz glaubt man, dass man auf einem fremden Planet gelandet ist. Einfach nur beeindruckend.

Auf diesem Trip findest du …

40%
Action & Abenteuer
40%
Entspannung
80%
Natur
30%
Kultur / Urbanes
50%
Aktivurlaub

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