Patagonien – Unberührter Traum für Abenteurer

Der Fitz Roy Mountain im Torres del Paine Nationalpark
Torres del Paine - © javarman/Shutterstock.com

Einmal im Leben muss man nach Patagonien. Warum? Die einzigartige Landschaft gepaart mit der rauen Unberührtheit der Natur und Tierwelt lassen das Herz jedes Abenteurers höher schlagen. Willkommen am Ende der Welt!

Patagonien in aller Kürze

  • Für Fans von Abenteuer
  • Außergewöhnlich raue und unberührte Natur
  • empfohlene Reisedauer mindestens 3 Wochen
  • Anreise ab 40:00h mit 2 Stopps, VIE-BRC (San Carlos de Bariloche)
  • Kontinent Südamerika (Chile und Argentinien)

Vereinfacht gesagt ist Patagonien die untere Hälfte von Chile und Argentinien. Die Region ist vor allem durch seine unberührte und raue Naturschönheit bekannt. Unermessliche Leere gefüllt mit einer Schönheit, die man sich kaum vorstellen kann. Wer das Abenteuer sucht, wird es hier garantiert finden. Egal ob Gletscher, einsame Seen oder die drei berühmten Granitnadeln im Torres del Paine: Wer einmal in Patagonien war, nimmt Eindrücke mit, die er sein Leben nicht vergessen wird. Versprochen!

Auch Tierfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Von Walen, Pinguine, Seelöwen & -elefanten über Gürteltiere bis hin zu Wüstenfüchse – die Fauna glänzt mit einer unglaublichen Vielfalt. Obwohl es ein Busnetz gibt, kann man Patagonien auf eigene Faust nur mit einem Auto / Camper wirklich sinnvoll bereisen (am besten Startet man den Trip in Bariloche und gibt das Auto in Ushuaia zurück). Für Abenteurer: Am intensivsten lässt sich das dünn besiedelte Patagonien mit dem Zelt am Rücken auf den unzähligen Wanderwegen erkunden. Und wer sich zu den besten Kletterern der Welt zählt, kann dem Cerro Torre, einem der schwierigsten Kletterberge der Welt, einen Besuch abstatten.

Beste Reisezeit für Patagonien

Klima in Ushuaia (Patagonien)
© iten-online.ch

Prinzipiell ist Patagonien in zwei Regionen östlich und westlich der Anden zu unterteilen. Hier herrscht ein jeweils unterschiedliches Klima. Aber auch die Nord-Süd-Ausdehnung hat einen Einfluss auf das Wetter. Je weiter südlich man kommt, umso kälter wird es aufgrund der Nähe zur Antarktis.

Möchte man gesamt Patagonien erkunden, sind die Monate Dezember bis Februar der größte gemeinsame Nenner. Weiter im Norden bieten sich auch die Übergangsmonate im Herbst und Frühling an. Feuerland und Westpatagonien lassen sich auch im März noch gut entdecken. Skisaison ist übrigens von Mitte Juni bis Mitte Oktober.

Hello Planet Highlights in Patagonien

  • Torres del Paine: Der berühmte Nationalpark mit den drei Granitnadeln und DAS Postkartenmotiv Patagoniens.
  • Cerro Torre: Der Berge mit einer der schwierigsten Kletterrouten der Welt.
  • Ushuaia: Die südlichste Stadt des Planeten, Willkommen am „Ende der Welt“.
  • Perito-Moreno-Gletscher: Wunderschönes Naturschauspiel und einer der schönsten Gletscher der Erde.
  • Bariloche: 1902 gegründet und von österreichischen Einwanderern mitgeprägt verwaltet es den Nahuel Huapi Nationalpark und ist Ausgangspunkt für einzigartige Trekkingtouren ins Hochgebirge.
  • Marble Caves: Die bunten Marmorhölen können nur vom Wasser aus besichtigt werden. Einmaliges Naturschauspiel.

Auf diesem Trip findest du …

85%
Action & Abenteuer
20%
Entspannung
80%
Natur
15%
Kultur / Urbanes
70%
Aktivurlaub

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